Eine Gestalt heißt rotationssymmetrisch, wenn sie um ihren Mittelpunkt gedreht werden kann, und genau den selben Platz wie im Ausgangszustand mehr als einmal einnimmt.
Unregelmäßige Gestalten sind offensichtlich nicht rotationssymmetrisch. Doch lass uns nun einige regelmäßige Gestalten, wie z.B. das Quadrat, betrachten: nach Drehungen um jeweils 90º nimmt es wieder genau den gleichen Platz ein, wie im Ausgangszustand. Daher hat es eine Rotationssymmetrie von vier. Die Rotationssymmetrie eines Rechtecks ist zwei, da es nach Drehungen um jeweils 180º genau den gleichen Platz einnimmt, wie im Ausgangszustand.
Eine Gestalt, die keine eigentliche Rotationssymmetrie aufweist, hat eine von eins.
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